Das Meer auf den Kanarischen Inseln? Ein Ozean voller Farben und kristallklarem Wasser.
Die Kanarischen Inseln sind ein Paradies für Meeresliebhaber – ein Ozean mit kristallklarem Wasser, spektakulären Stränden und einem breiten Angebot an Aktivitäten.
Ein Meer mit ozeanischem Charakter.
Das Meer auf den Kanarischen Inseln ist nicht irgendein Meer!
Der Meer Die Landschaft rund um die Kanarischen Inseln ist ein Universum für sich, alles andere als gewöhnlich. Jede Insel verleiht einzigartige Nuancen: Der Türkis kristallines von Fuerteventura, das kobaltblau von La Palma, smaragdgrün von El Hierro und der tiefen Transparenz Teneriffas, wo der Ozean mit dem Himmel verschmilzt.
Hier wird das Wasser nur wenige Meter vom Ufer entfernt plötzlich tief und offenbart die imposante Majestät des Atlantischen Ozeans.
Es ist ein lebendiges, mächtiges Meer, das Respekt einflößt: Der vulkanische Meeresboden birgt Schluchten, Höhlen und uralte Geheimnisse. Er ist nicht nur eine malerische Kulisse, sondern prägt die Seele des Archipels. Hier verkörpert das Meer Stärke, Schönheit und Heiligkeit.
In diesem umfassenden Reiseführer entdecken Sie die Wunder der Kanarischen Inseln – von der marinen Artenvielfalt bis hin zu Wassersportaktivitäten – und erhalten praktische Tipps, wie Sie die Küsten von Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, La Gomera und El Hierro optimal nutzen können. Erkunden Sie die Kanarischen Inseln und planen Sie Ihr Wasserabenteuer!
Aber
Warum das Meer und den Ozean der Kanarischen Inseln erkunden?
Die Kanarischen Inseln bieten ein subtropisches Klima (20–28 °C ganzjährig), wodurch Meer und Ozean zu jeder Jahreszeit ideal für Wassersport sind. Das klare Wasser, die vulkanischen Küsten und die reiche marine Artenvielfalt bieten für jeden etwas: Familien, Paare, Abenteurer und Naturliebhaber. Vom Wracktauchen vor Lanzarote bis zum Surfen vor Fuerteventura – das Meer der Kanarischen Inseln ist ein unvergessliches Erlebnis.
Bevor wir fortfahren... möchten wir eine kleine Anmerkung machen...
Kanarische See und Kanarischer Ozean: Ist das dasselbe?
Die Begriffe Kanarisches Meer und Kanarischer Ozean werden oft synonym verwendet, doch ihre Nuancen bedürfen einer genaueren Betrachtung. Beide bezeichnen die Gewässer rund um die Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, aber Kontext und Verwendung unterscheiden sich leicht. Der Begriff Kanarisches Meer beschreibt die flachen Küstengewässer, die an die Strände und Klippen der Inseln säumen und sich ideal zum Schnorcheln, Schwimmen und Surfen eignen. Diese Gebiete, reich an Meereslebewesen wie Schildkröten und farbenprächtigen Fischen, sind leicht zugänglich und perfekt für Touristen. Der Kanarische Ozean hingegen bezeichnet die tieferen, offeneren Gewässer des Atlantiks, Heimat von Walen und Delfinen, wo Aktivitäten wie Meeressäugerbeobachtungen und Tauchgänge in vulkanischen Meeresgebieten stattfinden.
In der Praxis gibt es keine klare Trennlinie: Das Kanarische Meer ist Teil des Kanarischen Ozeans, und beide tragen zur marinen Artenvielfalt des Archipels bei. Wir verwenden beide Begriffe, um die Vielfalt der Erlebnisse widerzuspiegeln – von den Sandstränden Fuerteventuras bis zur Tiefsee vor El Hierro. Ob Sie eine ruhige Bucht erkunden oder auf dem offenen Meer segeln, das Kanarische Meer und der Kanarische Ozean bieten Ihnen unzählige Abenteuer. Erfahren Sie mehr über diese Unterwasserwunder in den folgenden Abschnitten!
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Aber welches ist das schönste Meer auf den Kanarischen Inseln?

Fuerteventura: das karibisch angehauchte Meer
Das Meer vor Fuerteventura bezaubert mit seinen türkisfarbenen Tönen und goldenen Sandstränden, die an die Karibik erinnern. In den Gegenden von Corralejo und Jandía ist das Wasser klar und lebendig – ideal zum Schnorcheln und für Wassersport. Hier schafft der Kontrast zwischen dem blauen Wasser und den weißen Dünen postkartenreife Landschaften.

Lanzarote: der vulkanische Charme des Ozeans
Das Meer rund um Lanzarote besticht durch seine intensiven Farben, die von Smaragdgrün bis Tiefblau reichen. Die Buchten von Playa Papagayo und die natürlichen Becken von Los Charcos bieten kristallklares Wasser, das sich deutlich von den schwarzen Vulkanfelsen abhebt. Dieser visuelle Kontrast macht jedes Bad zu einem einzigartigen Erlebnis.

La Graciosa: ruhiges und kristallklares Meer
Das Meer um La Graciosa zählt zu den ruhigsten des Archipels. Das Wasser am Strand von La Francesa ist klar, ruhig und strahlend blau – ideal zum Entspannen oder Kajakfahren. Diese kleine Insel bietet authentisches Meereserlebnis in einer noch unberührten Umgebung.

El Hierro: Der tiefe und geheimnisvolle Ozean
Auf El Hierro wird das Meer mit Ehrfurcht und Respekt betrachtet. In der Gegend um La Restinga schimmert das Wasser in einem tiefen Kobaltblau und besticht durch seine überraschende Klarheit. Diese abgelegene Ecke des Atlantischen Ozeans ist bei Tauchern wegen ihres artenreichen und unberührten Meeresbodens sehr beliebt.

Gran Canaria: goldenes Meer und Meeresgründe zum Erkunden
Auf Gran Canaria ändert das Meer zwischen Süden und Norden seine Farbe: golden und ruhig in Maspalomas, wilder und felsiger in Agaete. Die Wasserfarben reichen von Türkis bis Tiefblau und sind ideal für alle, die Entspannung suchen oder im vulkanischen Meeresboden tauchen möchten.

Teneriffa: Das Meer zwischen Klippen und schwarzen Stränden
Das Meer vor Teneriffa ist spektakulär und vielfältig: von den Klippen von Los Gigantes, wo das Wasser tiefblau schimmert, bis hin zu vulkanischen Sandstränden wie Playa Jardín, wo der Kontrast zwischen dem schwarzen Sand und dem azurblauen Wasser stimmungsvolle Landschaften schafft. Ideal zum Schwimmen und zur Walbeobachtung.

La Palma: blaues Meer und üppige Natur
Das Meer rund um La Palma ist tief und geheimnisvoll, mit schwarzen Stränden wie Charco Verde und Puerto Naos, die sich zum kobaltblauen Wasser hin öffnen. Ein ideales Ziel für alle, die gerne in unberührter, üppiger Natur schwimmen, wo die Berge auf den Ozean treffen.

La Gomera: zwischen dem Grün und Blau des Ozeans
Das Meer von La Gomera zeichnet sich durch seine versteckten Buchten und das leuchtende Blau aus, das sich deutlich vom Grün der Vegetation abhebt. Strände wie die Playa de La Caleta bieten direkten Kontakt zu einem wilden, lebendigen Ozean – ideal zum Entspannen im Einklang mit der Natur.
Die Wahl des schönsten Meeres auf den Kanarischen Inseln fällt schwer: Jede Insel hat ihren ganz eigenen Charme – kristallklares Wasser, vulkanische Landschaften und traumhafte Strände. Ob Sie Wellen zum Surfen, ruhige Buchten zum Entspannen oder atemberaubende Ausblicke zum Fotografieren suchen, Sie werden Ihren idealen Ort finden. Eines ist sicher: Das Meer der Kanarischen Inseln ist immer wieder faszinierend.
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Die Kanarischen Inseln: Ein Ozean reich an Artenvielfalt
Die Gewässer der Kanarischen Inseln sind eine wahre Fundgrube der Artenvielfalt und Heimat einer außergewöhnlichen Vielfalt an Meeresarten, dank ihrer Lage im Atlantischen Ozean und ihres subtropischen Klimas.
Meeresströmungen, vulkanische Meeresböden und geschützte Meeresreservate wie La Restinga (El Hierro) und Punta de la Restinga-Mar de las Calmas machen die Kanarischen Inseln zu einem Hotspot für Meeresbiologen und Taucher. Im Folgenden stellen wir die charakteristischsten Meerestiere und -arten vor.
Wale und Delfine
Die Kanarischen Inseln zählen zu den besten Orten weltweit für Walbeobachtungen. In den Gewässern zwischen Teneriffa, La Gomera und Gran Canaria leben bis zu 26 Delfin- und Walarten, darunter:
Großer Tümmler (Tursiops truncatus)
Gewöhnliche Delfine, sichtbar in Los Cristianos (Teneriffa) und Puerto Rico (Gran Canaria).
Grindwal (Globicephala macrorhynchus)
Grindwale, die oft in großen Gruppen vor La Gomera gesichtet werden.
Pottwal (Physeter macrocephalus)
Selten, aber vorhanden, insbesondere in den tiefen Gewässern von El Hierro.
Atlantischer Fleckendelfin (Stenella frontalis)
Bekannt für seine spektakulären Sprünge, die in Lanzarote häufig vorkommen.
Bootsausflüge von Costa Adeje oder Puerto de Mogán bieten hervorragende Möglichkeiten, diese Säugetiere verantwortungsvoll zu beobachten.
Fisch- und Korallenfauna
Die vulkanischen Meeresböden der Kanarischen Inseln beherbergen eine reiche Vielfalt an Fischen, von denen viele endemisch sind:
Zackenbarsch (Epinephelus marginatus)
Sie lebt in den Klippen von Lanzarote und Fuerteventura und ist beim Tauchen sichtbar.
Papageienfisch (Sparisoma cretense)
Farbenfroh und häufig anzutreffen auf den felsigen Meeresböden von Gran Canaria.
Muräne (Muraena helena)
Versteckt zwischen den Felsen, häufig in La Restinga (El Hierro).
Schwärme von Sardinen und Sardellen
Sie locken Raubfische wie Barrakudas und Thunfische an, die man auf Teneriffa beobachten kann.
Korallenriffe sind zwar weniger ausgedehnt als in den Tropen, beherbergen aber Anemonen, Schwämme und Gorgonien und bilden so lebendige Lebensräume.
Meeresschildkröten
Unechte Karettschildkröte
Meeresschildkröten, insbesondere die Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta), sind auf den Kanarischen Inseln weit verbreitet. Man findet sie häufig auf Teneriffa (Costa Adeje) und Lanzarote (Playa Blanca). Dort kommen sie in Küstennähe, um Algen und Quallen zu fressen. Schutzprojekte, wie beispielsweise auf Fuerteventura, sichern ihre Nistplätze.
Andere Meeresarten
Engelhaie (Squatina squatina)
Sie sind selten und geschützt und kommen auf den sandigen Meeresböden von El Hierro und Fuerteventura vor.
Rochen (Dasyatis pastinaca)
Häufig in flachen Gewässern anzutreffen, beim Schnorcheln vor Gran Canaria zu sehen.
Oktopusse (Octopus vulgaris)
Meister der Tarnung, zahlreich vertreten auf La Palma und Lanzarote.
Hummer und Krabben
Krebstierarten, die den Meeresboden bereichern und häufig bei Nachttauchgängen beobachtet werden.
Meeresschutzgebiete und Meeresschutz
Die Kanarischen Inseln fördern den Erhalt der marinen Artenvielfalt im Ozean durch Schutzgebiete wie zum Beispiel:
Meeresschutzgebiet La Restinga (El Hierro)
Es schützt Haie, Schildkröten und Korallen.
Naturschutzgebiet La Graciosa (Lanzarote)
Ein Schutzgebiet mit unberührten Meeresböden.
Meeresschutzgebiet Los Gigantes (Teneriffa)
Ideal für Walbeobachtungen.
Denken Sie daran, das Meer, die Fauna und Flora der Kanarischen Inseln zu respektieren.
Sie haben sich für einen außergewöhnlichen Archipel entschieden, wo das Meer auf vulkanische Landschaften, uralte Wälder und eine einzigartige Artenvielfalt trifft. Hier können Sie unberührte Strände bewundern, wilde Wale beobachten, in kristallklarem Wasser schwimmen und Naturräume von seltener Schönheit entdecken.
Wir laden Sie ein, all dies mit Respekt und Achtsamkeit zu genießen.
🌿 Bitte hinterlassen Sie keinen Müll auf Wanderwegen oder Stränden.
🐬 Vermeiden Sie es, Meerestiere zu berühren oder zu stören.
🚫 Bitte sammeln Sie keine vulkanischen Steine, Pflanzen oder Sand: Sie sind Teil des natürlichen Gleichgewichts der Insel.
🧴 Verwenden Sie biologisch abbaubare Sonnencreme, um das Meeresriff zu schützen.
🚶♂️ Bitte folgen Sie ausschließlich den markierten Wegen, um die einheimische Flora nicht zu beschädigen.
Die Natur der Kanarischen Inseln ist ein Schatz, der bewahrt werden muss. Vielen Dank für Ihren aktiven Beitrag zu ihrem Schutz.
Gute Reise und eine schöne See! 🌊
Nicht zu verpassen
Die besten Wasseraktivitäten auf den Kanarischen Inseln
Das kanarische Meer ist ein natürlicher Spielplatz für Liebhaber von Wasseraktivitäten. Hier finden Sie einige unverzichtbare Erlebnisse, die Ihren Urlaub unvergesslich machen.
Schnorcheln und Tauchen
Tauchen mit einzigartigen Erlebnissen auf den Kanarischen Inseln
Die Kanarischen Inseln sind bekannt für ihre reiche marine Artenvielfalt. Tropische Fische, Meeresschildkröten, Rochen und sogar Unterwasserwracks machen das Tauchen zu einem einzigartigen Erlebnis.
Für Anfänger ist Schnorcheln eine hervorragende Option. Die Buchten von Lanzarote (wie Playa Papagayo) und die Gewässer von Gran Canaria (wie Puerto de Mogán) eignen sich perfekt, um den Meeresgrund mit nichts weiter als einer Tauchermaske zu erkunden.
Die besten Tauchgänge:
LanzaroteErkunden Sie den Meeresgrund von Playa Blanca und das Museo Atlántico, einen Unterwasser-Skulpturenpark.
El HierroLa Restinga ist einer der besten Tauchplätze Europas.
TeneriffaTauchen in Los Gigantes, um Schildkröten und Zackenbarsche zu sehen.
Wassersportarten: Surfen, Windsurfen und Kitesurfen
Kanarische Inseln: Beliebtes Reiseziel für Wassersport das ganze Jahr über.
In den letzten Jahren haben sich Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote zu weltberühmten Reisezielen für Wassersport entwickelt.
Auf den Inseln gibt es überall Surfschulen und Ausrüstungsverleih, sodass diese Aktivitäten für jedermann zugänglich sind.
Die besten Orte, um Wassersport zu treiben.
Fuerteventura: Corralejo und El Cotillo sind Paradiese für Surfer und Kitesurfer.
Gran Canaria: Playa del Inglés bietet Surfschulen für Anfänger.
Teneriffa: El Médano ist berühmt für Windsurfen.
Bootsausflüge und Walbeobachtung
Entdecken Sie die Kanarischen Inseln auf Bootstouren
Zweifellos lässt sich das wundervolle und faszinierende Meer am besten mit dem Boot oder Katamaran entdecken. Täglich starten Bootsausflüge, um Delfine, Wale und versteckte Buchten zu erkunden.
Für ein exklusives Erlebnis chartern Sie ein privates Boot und segeln Sie in entlegene Winkel des Archipels.
Die besten Orte für Boots- oder Katamaran-Ausflüge
Teneriffa: Von Los Cristianos, Puerto Colon und Los Gigantes.
Gran Canaria: Puerto Rico
Fuerteventura: Corralejo
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Tipps zum Erkunden
Kanarische Gastronomie
1
Wählen Sie die richtige Aktivität
- Familien sollten unbedingt mal in Playa Blanca schnorcheln gehen.
- Abenteurer? Tauchen in La Restinga.
- Paare? Romantische Ausflüge nach Los Gigantes.
2
Im Voraus buchen
Für Walbeobachtungs- und Tauchtouren ist eine Reservierung erforderlich, insbesondere im Sommer.
3
Ausrüstung
Bringen Sie zum Schnorcheln eine Maske, einen Schnorchel und Sonnencreme mit; zum Tauchen können Sie Neoprenanzüge mieten.
4
Respektieren Sie die Umwelt
Meerestiere dürfen nicht berührt oder gestört werden. Wählen Sie umweltfreundliche Touren.
5
Sicherheit
Befolgen Sie die Anweisungen der Guides und informieren Sie sich über die Seebedingungen.
Sicherlich fragen Sie sich... aber...
Wenn es möglich ist
Schwimmen auf den Kanarischen Inseln?
Das Klima auf den Kanarischen Inseln Dadurch sind Wassersportaktivitäten das ganze Jahr über möglich. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 19 °C im Winter und 24 °C im Sommer, sodass das Meer immer einladend ist und Schwimmen fast immer möglich ist. Hier ist eine Übersicht, die Ihnen bei der Wahl der besten Zeit hilft:
Frühling (März-Mai):
Mildes Klima, angenehmes Wasser und wenige Touristen. Perfekt zum Schnorcheln und Entspannen.
Sommer (Juni-August)
Wärmere Temperaturen und ein perfektes Meer für Wassersport, aber die Küsten können überfüllt sein.
Herbst (September-November)
Warmes Wasser und eine ruhige Atmosphäre, ideal zum Tauchen und für Bootsausflüge.
Winter (Dezember-Februar)
Mildes Klima und einladendes Meer, perfekt, um der europäischen Kälte zu entfliehen.
Jährliche durchschnittliche Meerestemperaturen Insel für Insel
| Insel | Frühling (März-Mai) | Sommer (Juni-Aug) | Herbst (Sept-Nov) | Winter (Dez-Feb) |
|---|---|---|---|---|
| Teneriffa | 19-20°C | 22-24°C | 22-23°C | 18-19°C |
| Gran Canaria | 19-20°C | 22-24°C | 22-23°C | 18-19°C |
| Lanzarote | 18-19°C | 21-23°C | 21-22°C | 17-18°C |
| Fuerteventura | 18-19°C | 21-23°C | 21-22°C | 17-18°C |
| Die Palme | 19-20°C | 22-24°C | 22-23°C | 18-19°C |
| La Gomera | 19-20°C | 22-24°C | 22-23°C | 18-19°C |
| El Hierro | 18-19°C | 21-23°C | 21-22°C | 17-18°C |
Mit dieser Tabelle der Meerestemperaturen können Sie besser verstehen, welche Insel Sie für Ihren Urlaub wählen sollten!
Und wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Zeitraum Sie für Ihren Strandurlaub wählen sollen, lassen Sie sich von einem unserer erfahrenen Reisebüros beraten.
FAQ :
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Meer auf den Kanarischen Inseln
Welche Wassersportarten sind auf den Kanarischen Inseln am besten geeignet?
Schnorcheln, Tauchen, Surfen und Walbeobachtung sind die Hauptaktivitäten auf den Kanarischen Inseln.
Wo kann man auf den Kanarischen Inseln Delfine und Wale beobachten?
Costa Adeje (Teneriffa), Puerto Rico (Gran Canaria) und Valle Gran Rey (La Gomera) eignen sich ideal zur Walbeobachtung.
Welche Meeresarten kommen in der Kanarischen See vor?
Die Gewässer der Kanarischen Inseln sind die Heimat von Delfinen, Walen, Unechten Karettschildkröten, Zackenbarschen, Muränen und Engelhaien.
Wann ist die beste Reisezeit für die Kanarischen Inseln?
Das Meer und der Ozean der Kanarischen Inseln sind ganzjährig zugänglich. Frühling und Herbst sind weniger überlaufen, der Sommer ist ideal für Wassersport. Planen Sie Ihren Urlaub mit unserem Reisebüro auf den Kanarischen Inseln
Kann man auf den Kanarischen Inseln sicher schwimmen?
Ja, das Meer auf den Kanarischen Inseln ist im Allgemeinen sicher, viele Strände werden von Rettungsschwimmern überwacht, wie beispielsweise die Playa de Las Canteras auf Gran Canaria. An einigen wilden Küstenabschnitten, wie der Playa de Cofete auf Fuerteventura, ist jedoch aufgrund starker Strömungen Vorsicht geboten. Informieren Sie sich daher immer über die örtlichen Gegebenheiten.
Gibt es Haie auf den Kanarischen Inseln?
Ja, es gibt einige Haiarten auf den Kanarischen Inseln, doch Sichtungen in Küstennähe sind äußerst selten und Angriffe praktisch nicht vorhanden. Die Gewässer des Archipels beherbergen überwiegend harmlose Arten wie den Engelhai (Angelote) und den Blauhai, die in der Tiefe leben und keine Gefahr für Schwimmer darstellen.
Die Kanarischen Inseln gelten ganzjährig als sicher zum Schwimmen, Schnorcheln und für Wassersport. Zudem werden die Strände von den örtlichen Behörden ständig überwacht, und in den letzten Jahrzehnten wurden keine nennenswerten Vorfälle mit Haien gemeldet.
Welche Inseln haben das klarste Meer?
Lanzarote (Playa Papagayo), Fuerteventura (Playa de Sotavento) und La Graciosa (La Francesa) sind für ihr kristallklares Wasser bekannt. Die Kanarischen Inseln zeichnen sich durch durchweg klares Wasser aus, doch diese Reiseziele stechen besonders hervor.
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